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Strategie · KI-Gegner

Schach online spielen

Schach ist das klassischste aller Strategiespiele: zwei Spieler, 32 Figuren, unzählige Möglichkeiten. Hier spielst du direkt im Browser gegen einen Computer-Gegner – du führst die weißen Figuren und ziehst zuerst.

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Schach – Illustration des Spielbretts

Der Computer spielt als Schwarz und denkt dabei mehrere Züge voraus. Wähle deinen Schwierigkeitsgrad: Leicht für eine entspannte Partie, Mittel für eine echte Herausforderung, Schwer für den gnadenlosen Gegner.

Aufbau und Figurenwert

Das Schachbrett hat 8×8 Felder. Jede Seite startet mit 16 Figuren: König, Dame, zwei Türme, zwei Läufer, zwei Springer und acht Bauern. Weiß steht in den Reihen 1–2 (unten), Schwarz in den Reihen 7–8 (oben). Weiß zieht immer zuerst.

Figuren nach Wert (ungefähr): Dame = 9 Punkte, Turm = 5, Läufer/Springer = 3, Bauer = 1. Der König hat keinen Punktwert – ihn zu verlieren bedeutet das Spielende.

Wie die Figuren ziehen

König – ein Feld in jede Richtung. Dame – beliebig weit gerade oder diagonal. Turm – beliebig weit gerade (nicht diagonal). Läufer – beliebig weit diagonal (bleibt auf einer Feldfarbe). Springer – L-förmig: zwei Felder gerade, dann eines senkrecht dazu; als einzige Figur kann er über andere Figuren springen.

Bauer – zieht ein Feld vorwärts (beim ersten Zug wahlweise zwei), schlägt aber diagonal. Erreicht ein Bauer die letzte Reihe, wird er zur Figur nach Wahl befördert – in dieser Variante automatisch zur Dame.

Schlagen

Eine eigene Figur zieht auf ein vom Gegner besetztes Feld und entfernt die gegnerische Figur vom Brett. Auf eigene Figuren darf man nicht ziehen. Nichts kann den König direkt schlagen – stattdessen endet das Spiel mit Schachmatt.

Rochade

Die Rochade ist ein Sonderzug: König und Turm tauschen dabei die Positionen. Der König zieht zwei Felder in Richtung des Turms, der Turm springt auf die andere Seite des Königs. Bedingungen: weder König noch Turm darf vorher gezogen haben, alle Felder zwischen ihnen müssen frei sein, der König darf nicht im Schach stehen und nicht durch ein angegriffenes Feld ziehen.

In dieser Version sind beide Rochaden (kurze und lange) vollständig implementiert.

En passant

Zieht ein Bauer von seiner Startposition aus zwei Felder vor und landet dabei neben einem gegnerischen Bauern, darf dieser ihn „im Vorübergehen" (en passant) schlagen – als ob er nur ein Feld gezogen wäre. Dieser Schlag ist nur im unmittelbar nächsten Zug erlaubt.

Schach, Schachmatt und Patt

Der König steht im Schach, wenn er von einer gegnerischen Figur angegriffen wird. In diesem Fall muss der nächste Zug das Schach auflösen – entweder durch Wegziehen des Königs, Schlagen der angreifenden Figur oder Dazwischenstellen einer eigenen Figur.

Schachmatt tritt ein, wenn der König im Schach steht und kein legaler Zug das Schach beenden kann – das Spiel ist vorbei. Patt (Remis) entsteht, wenn der Spieler am Zug keinen legalen Zug hat, sein König aber nicht im Schach steht.

Einstieg leicht gemacht

Kontrolliere früh die Zentrumsfelder d4, d5, e4 und e5 – wer das Zentrum beherrscht, hat mehr Spielraum für alle anderen Figuren. Entwickle in den ersten Zügen Springer und Läufer, bevor du mit der Dame angreifst.

Bringe deinen König so schnell wie möglich in Sicherheit, am besten durch die Rochade. Ein frühzeitiger Königsangriff mit noch unentwickelten Figuren scheitert meist und lässt die eigene Stellung geschwächt zurück.

Mehr Tiefe gefällig? Im ausführlichen Schach-Strategieratgeber findest du Eröffnungen, Taktiken und typische Fehler.

Schach – Häufige Fragen

Welche Figuren hat Schach?
Jede Seite startet mit König, Dame, zwei Türmen, zwei Läufern, zwei Springern und acht Bauern – insgesamt 16 Figuren.
Was ist Schachmatt?
Schachmatt tritt ein, wenn der König im Schach steht und kein Zug das Schach auflösen kann. Die Partie ist damit beendet – der Angreifer gewinnt.
Was ist die Rochade?
Ein Sonderzug, bei dem König und Turm gleichzeitig bewegt werden. Der König zieht zwei Felder zum Turm, der Turm springt auf die andere Seite. Bedingung: weder König noch Turm darf vorher gezogen haben.
Was bedeutet en passant?
Ein Sonderschlag für Bauern: Zieht ein gegnerischer Bauer zwei Felder vor und landet neben deinem Bauern, darfst du ihn „im Vorübergehen" schlagen – aber nur sofort im nächsten Zug.
Kann ich gegen den Computer gewinnen?
Auf Leicht spielt der Computer zufällig – jeder Einsteiger kann gewinnen. Auf Mittel spielt er 2 Züge voraus, auf Schwer 3 Züge. Mit guter Eröffnung und Taktik ist auch Schwer schlagbar.
Ist das Spiel kostenlos?
Ja – Schach läuft kostenlos, werbefrei und ohne Anmeldung direkt im Browser.

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